Jim Constantine

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Die Stimme, die mir den Tag versüsst

2002 verbrachten Darren und ich mehrere Tage unseres Urlaubs an der Côte d'Azur. Am Abend unseres Ankunftstages waren wir beide ziemlich müde, aber es war noch zu früh, um schon ins Bett zu gehen und außerdem brauchten wir noch etwas zum Abendessen.
Also beschlossen wir uns nochmals ins Auto zu setzen und nach  Ste. Maxime zu fahren. Dort würden wir sicher noch etwas zu essen bekommen.

Auf dem Rückweg vom Restaurant zum Auto kamen wir am  "Le Wafou" vorbei, einer Brasserie mit Live-Musik.
Wir blieben stehen und plötzlich erschien Jim und begann zu singen.

Darren und ich sahen uns an und dachten beide das Gleiche:  "Was für eine Stimme!"

Jims Stimme, seine ganz spezielle Art zu singen und seine Interpretation von Liedern wie  "Last Resort" oder "Hallelujah"  traf uns mitten ins Herz, und obwohl wir keine seiner eigenen Lieder kannten, kaufte ich seine CD nicht nur für Darren und mich, sondern auch für  Doria, Gabriela,  Geraldo und Joy .

Es zeigte sich, dass das eine gute Wahl war, denn seine Musik half mir durch eine ziemlich anstrengende Zeit im Job, als ich mich jeden Morgen auf's Neu überwinden musste aufzustehen, da ich mich lieber unter meiner Decke versteckt hätte. 
Doch sobald ich im Auto saß und Jims Stimme sang, fühlte ich mich sicher und beschützt....

Seit jener Zeit ist es kein Sommer vergangen, an dem Darren und ich nicht in  Ste. Maxime vorbeigeschaut hätten, um dort Jim live singen zu hören.


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