Wer bin ich? - Es ist Zeit sich zu erinnern ....


Immer mehr Menschen stellen sich diese Frage, denn es ist Zeit sich zu erinnern, wer wir wirklich sind.
Tief in uns wissen wir die Antworten auf so viele Fragen, denn die Macht unseres Unterbewusstseins wurde durch
Sigmund Freud nur wieder entdeckt.
Die Archetypen von C. G. Jung finden sich bereits in den alten Mythen verschiedenster Kulturen.

In jedem von uns steckt ein Meister.
Machen Sie sich auf die aufregende Reise zu ihm!


Wer ist Andra von Avalon?

 

Ein kleines Mädchen mit Träumen und einer Säge

Als kleines Mädchen ließ mich meine Phantasie in Bücher und Bilder eintauchen wie in eine andere Welt.
Meine Eltern konnten die kleinen Wesen nicht sehen, die ich "Äffchen" nannte und die für mich Kunststücke an den Vorhängen des
Fensters in meinem Zimmer machten...
Vor einigen Jahren entdeckte ich dann in Großbritannien in einem Buch über Elfen die "Äffchen" aus meiner Kindheit wieder...

Aber ich wollte als kleines Mädchen auch immer wissen, wie alles mögliche funktioniert!
So überraschten mich meine Eltern eines Tages in der Küche mit einer Säge, als ich gerade eine Batterie aufsägte, um zu sehen wie Strom aussieht...



Der Paradiesvogel

Nach dem Abitur 1983 begann ich Sprachen zu studieren um Lehrerin zu werden. Aber nach zwei Semester beschloß ich damit  aufzuhören.
 Doch was dann? Etwas Kreatives vielleicht ? Kommunikationsdesign ? Eine Modeschule? Oder doch lieber etwas technisches ? - Genau! Informatik wollte ich studieren!
Nur hatte ich mich zuvor noch nie mit Computern befasst, geschweige denn einen von nah gesehen!
Ich assoziierte mit "Maus" Käse, mit "Winchester" Winnetou und dachte bei Bits und Bytes an ein Büffet mit leckeren Häppchen....

Dann saß ich plötzlich inmitten einer ganz besonderen Spezies Mensch, in erster Linie männlichen Geschlechts, und wenn ich mal in der Vorlesung fehlte, fragte der Professor "Wo steckt denn heute unser Paradiesvogel?"
Ja, ich gestehe es! Dieses Informatik-Studium war äußerst gewöhnungsbedürftig für mich!



Vermittler zwischen den Welten

Doch was mich durchhalten ließ, war meine Überzeugung, dass technischer Fortschritt und emotionale Intelligenz zusammengebracht
werden müssen! Dass Technologie keinesfalls zum Selbstzweck werden darf, sondern den Menschen das Leben erleichtern und
Raum für andere Dinge schaffen soll!

So wurde ich zum Vermittler zwischen den Welten, jemand der die Sprache und Denkweise der "Tekkies" beherrscht und ihnen die Anforderungen und Bedürfnisse der "Nicht-Tekkies" vermitteln kann.

 

Regeln übertreten und Machtspiele beenden


Am Anfang meiner beruflichen Laufbahn  war es sehr schwer für mich mit all diesen Menschen umzugehen, die sich hinter ihrer Business-Maske versteckten.
Ich verletzte oft die  Regeln, die  innerhalb der Business-Welt galten, da ich mir ihrer nicht bewußt war.
Entsprechend mußte ich dann  mit den Konsequenzen zurecht kommen.
Aber über die Jahre habe ich meine Lektion gelernt.
Und ich habe auch die Ursachen dafür erkannt, warum jene Menschen diese Fassade aufbauen.
Aus Angst verletzt und bloßgestellt zu werden versuchen sie sich dadurch zu schützen

Heute kenne ich die Regeln - und ich breche sie immer noch!
Doch da ich nun ganz bewußt entscheide welche Regel ich brechen will und welche nicht,  passiert  etwas ganz Erstaunliches!
Ich bringe dadurch die meisten Fassaden zum Einstürzen!
Machtspiele,  vorgeschobene Pseudo-Argumente und egoistische  Motive können so überwunden werden
und die Menschen beginnen auf einer neuen, sehr persönlichen Ebene zusammenzuarbeiten.


 
Meine Überzeugung:
 
Schwäche zu zeigen ist wahre Stärke.
Jeder Mensch hat Sehnsüchte und Träume, aber in unserer modernen Welt wird uns beigebracht sie zu unterdrücken.
Es wird von uns erwartet zu funktionieren, stets "gut drauf zu sein" und uns so zu verhalten als hätten wir alles im Griff.

Doch es gibt einen Weg, diesen Fluch zu brechen!

Interessieren  Sie sich mehr für Ihre Mitmenschen, zeigen Sie Ihre Gefühle und sprechen Sie über Ihre Empfindungen und Ängste.
Sie werden feststellen, daß Sie damit nicht allein sind. Im Gegenteil!
Sie ermutigen damit andere, ebenfalls über ihre Sehnsüchte und Ängste sprechen.

Wenn sich jeder von uns so verhält, wird diese Welt bald eine bessere werden!